Führung & Stabilität.

Die Führung fehlt. Das Geschäft wartet nicht.

Wenn eine IT-Führungsposition vakant wird, entsteht ein Vakuum das sich sofort bemerkbar macht - nicht im Tagesgeschäft, sondern in den Entscheidungen die niemand mehr trifft.

Situationen, in denen ich gerufen werde

Der CIO hat gekündigt - der Nachfolger kommt in fünf Monaten.

Die Stelle ist besetzt, der Vertrag unterschrieben. Aber bis zum Start passiert: nichts. Oder schlimmer — zu viel ohne Steuerung.

Die IT-Führung ist formal besetzt - trägt aber nicht mehr.

Niemand will es aussprechen. Aber die Entscheidungen bleiben aus, die Projekte stocken, das Board fragt nach.

Das Unternehmen wächst schneller als die IT-Organisation.

Was vor zwei Jahren funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr. Die Strukturen fehlen — und niemand hat die Zeit sie aufzubauen.

Eine Transformation steht bevor - die IT-Führung muss neu aufgestellt werden.

M&A, Carve-out oder Restrukturierung: In kritischen Phasen braucht es jemanden der sofort Verantwortung übernimmt.

Was passiert wenn niemand handelt

Zwei Monate Vakanz kosten mehr als zwei Monate Gehalt.

Sie kosten falsche Entscheidungen, verpasste Eskalationen und eine Mannschaft die beginnt in verschiedene Richtungen zu rudern.
Das ist kein Vorwurf - es ist die Realität die ich in fast jedem Mandat als erstes herausfinde.

Mein Ansatz

Woche 1 - 2

Lage verstehen - nicht beruhigen

Ich übernehme die Rolle und verschaffe mir in kurzer Zeit ein reales Bild. Was läuft, was nicht läuft, was sofort entschieden werden muss.

Monat 1 - 3

Stabilisieren und steuern

Laufende Projekte werden priorisiert, offene Entscheidungen werden getroffen, das Board bekommt klare Berichte statt Beruhigungspillen.

Übergabe

Geordnet — nicht abrupt

Der Nachfolger übernimmt eine Organisation die er versteht. Dokumentiert, stabilisiert, mit einem klaren Bild der nächsten zwölf Monate.

Was danach anders ist

  • Der Vorstand hat wieder einen Ansprechpartner der Technologiefragen in Unternehmenssprache beantwortet.
  • Die laufenden Projekte haben wieder Richtung und jemanden der Verantwortung trägt, wenn etwas nicht stimmt.
  • Die Organisation weiß wieder wer entscheidet und was die Prioritäten sind.
  • Der Nachfolger übernimmt eine geordnete Situation, es gibt keine offenen Baustellen und keine ungeklärten Entscheidungen.

 

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